Einbruch
in der Nähe?
Jetzt prüfen.
EinbruchRadar für Ihre PLZ: Geben Sie Ihre Postleitzahl ein und erhalten Sie eine aktuelle Einordnung auf Basis von PKS/BKA, veröffentlichten Polizeimeldungen und dem Blockalarm-Risikoindikator.
Einbruch in der Nähe: Was zeigt das EinbruchRadar?
Das Einbruch-Radar von BLOCKALARM® zeigt Ihnen Einbrüche in der Nähe und ist einfach zu bedienen: Geben Sie Ihre Postleitzahl in die Suchmaske ein und erfahren Sie mit einem Klick, wie sicher Ihre Region ist. Sie erhalten aktuelle Zahlen zu den gemeldeten Einbrüchen in Ihrer Postleitzahl sowie dem gesamten Stadtgebiet.
Die Darstellung basiert auf drei klar getrennten Ebenen:
(1) statistische Einordnung auf Basis der Polizeilichen Kriminalstatistik (PKS/BKA) 2024
(2) veröffentlichte Polizeimeldungen mit Einbruchsbezug
(3) eine ergänzende Einordnung aus der Notruf- und Serviceleitstelle BLOCKALARM24
So erkennen Sie nicht nur einen einzelnen Einbruch in der Nähe, sondern auch, ob sich Einbrüche in der Nähe Ihrer Postleitzahl oder Ihres Stadtgebiets häufen.
Falls Sie mehr Daten oder Tipps zum Einbruchschutz wünschen, schreiben Sie uns gern über unseren Feedback‑Support: .
Einbrüche in der Nähe: aktuelle Meldungen und Statistik richtig einordnen
EinbruchRadar zeigt, ob aktuelle Hinweise auf Einbrüche in der Nähe vorliegen und hilft Ihnen, diese für Ihre PLZ und Ihr Stadtgebiet mit BKA‑Daten richtig einzuordnen.
Hinweis zur Einordnung: EinbruchRadar kombiniert PKS/BKA 2024, veröffentlichte Polizeimeldungen der letzten 12 Monate und den Blockalarm-Risikoindikator als eigene Einordnung. Keine amtliche Warnstufe. Datengrundlage & Methodik
Warum suchen so viele nach "Einbruch in der Nähe“?
bezogen auf Wohnungseinbruchdiebstahl inklusive Versuche in der Polizeilichen Kriminalstatistik (PKS).
Die PKS zählt beim Wohnungseinbruchdiebstahl auch Versuche. Für 2024 wurden bundesweit 78.436 Fälle inklusive Einbruchsversuchen erfasst, die Aufklärungsquote lag bei 15,3 Prozent.
Auffällig ist der hohe Anteil gescheiterter Taten: 45,7 Prozent blieben 2024 im Versuchsstadium. Das spricht dafür, dass Sicherungstechnik und richtiges Verhalten wirksam sind.
Tipp: Viele Einbrüche passieren nicht nachts, sondern häufig am Tag, wenn Wohnungen und Häuser kurzzeitig leer sind. Quelle: Polizei‑Beratung
Zahlen und Einordnung: Was sagen die Statistiken?
Die Polizeiliche Kriminalstatistik (PKS) bildet angezeigte und polizeilich erfasste Delikte ab, beim Wohnungseinbruchdiebstahl inklusive Versuche. Sie eignet sich besonders für die langfristige Einordnung und Vergleiche über mehrere Jahre. Quelle: K‑Einbruch (PKS 2024).
Versicherungszahlen betrachten einen anderen Ausschnitt: Gemeldete, versicherte Schäden. Für 2024 berichten die Versicherer von 90.000 Einbrüchen in Häuser und Wohnungen und von rund 350 Mio. EUR Gesamtschaden. Der Durchschnittsschaden pro Fall lag bei etwa 3.800 EUR. Quelle: GDV (2024).
Wichtig ist die richtige Interpretation: Einzelne Meldungen ersetzen keine Statistik. Umgekehrt ist eine Statistik kein Echtzeit‑Ticker. Nutzen Sie daher beides zusammen: Jahreswerte zur Einordnung und aktuelle Meldungen, um kurzfristige Häufungen zu erkennen.
Sicherheit, die ankommt
Über 5.000 Nutzer vertrauen auf unsere Analysen. Hier sind ihre Geschichten.
"Ich habe im Radar mehrere Meldungen aus meiner Nachbarschaft gesehen und direkt unsere Fenster und Türen gecheckt. Genau so eine schnelle Warnung hatte ich gesucht."
"Für unsere Wohnungssuche war das Radar wirklich hilfreich. Wir konnten Gegenden besser vergleichen und hatten schnell ein gutes Gefühl."
"Sehr klar aufgebaut und schnell. Kurz vor dem Urlaub kam eine Meldung zu Diebstählen in der Nähe. Dadurch haben wir noch ein paar Dinge extra gesichert."
Möchtest du mehr personalisierte Infos über dein Objekt haben?
Nutzen Sie unten unser Sicherheitscheck-System - diskret und DSGVO-konform.
FAQ - Häufig gestellte Fragen
Haben Sie weitere Fragen rund um Technik, Service oder Sicherheit? In unserem FAQ-Bereich finden Sie ausführliche Antworten auf häufig gestellte Fragen.
Geben Sie oben Ihre Postleitzahl ein. EinbruchRadar zeigt, ob aktuelle Hinweise auf Einbrüche in der Nähe vorliegen und ordnet diese mit PKS-Daten für Ihre PLZ und Ihr Stadtgebiet ein. Bei akuter Gefahr gilt immer: 110.
Beides, aber klar getrennt. Für die statistische Einordnung nutzen wir die Polizeiliche Kriminalstatistik (PKS/BKA 2024). Für aktuelle Hinweise berücksichtigen wir veröffentlichte Polizeimeldungen mit Einbruchsbezug aus den letzten 12 Monaten. Der Blockalarm-Risikoindikator ist eine eigene Einordnung von Blockalarm und keine amtliche Warnstufe.
PKS-Daten werden in der Regel jährlich veröffentlicht. Polizeimeldungen sind deutlich aktueller, erscheinen aber je nach Behörde und Falllage in unterschiedlicher Frequenz.
Wenn Sie die Seite häufiger nutzen, erkennen Sie besser, ob es sich um Einzelfälle oder um wiederkehrende Muster handelt.
Für die statistische Einordnung nutzen wir die Polizeiliche Kriminalstatistik (PKS/BKA 2024) als Referenz. Für aktuelle Hinweise berücksichtigen wir veröffentlichte Polizeimeldungen mit Einbruchsbezug aus den letzten 12 Monaten. Daraus erzeugt Blockalarm zusätzlich den Blockalarm-Risikoindikator als eigene Einordnung.
Der Blockalarm-Risikoindikator ist eine eigene Einordnung von Blockalarm. Er kombiniert die statistische Referenz aus der PKS/BKA 2024 mit veröffentlichten Polizeimeldungen mit Einbruchsbezug aus den letzten 12 Monaten. Er ist keine amtliche Polizeistatistik, keine behördliche Warnstufe und kein Nachweis eines vollständigen Tatgeschehens.
Ja. Beim Wohnungseinbruchdiebstahl werden in der PKS auch Versuche mitgezählt. Für 2024 wurden bundesweit 78.436 Fälle inklusive Versuchen erfasst; 45,7 Prozent blieben im Versuchsstadium.
Dieser hohe Anteil ist ein wichtiges Signal: Gute Sicherungstechnik und aufmerksames Verhalten erhöhen die Chance, dass Täter abbrechen.
Das sind zwei unterschiedliche Blickwinkel. Die PKS zählt angezeigte und polizeilich erfasste Delikte. Versicherer zählen gemeldete, versicherte Schäden. 2024 berichten die Versicherer von 90.000 Einbrüchen in Häuser und Wohnungen und rund 350 Millionen Euro Schaden.
Beide Quellen sind nützlich, wenn man sie richtig liest: Polizeizahlen zeigen das Deliktgeschehen, Versicherungszahlen zeigen finanzielle Auswirkungen bei versicherten Fällen.
Nicht jeder Einbruch wird mit einer eigenen Polizeimeldung veröffentlicht. Manche Behörden berichten gebündelt, manche mit bewusst groben Ortsangaben. Deshalb kann es Phasen geben, in denen keine exakt zuordenbare veröffentlichte Meldung für Ihre PLZ erscheint.
Nein. Aus Datenschutz- und Opferschutzgründen werden Tatorte bei seriösen Quellen oft nur grob beschrieben. Auch Polizeiradare arbeiten häufig mit Gebietsdarstellungen statt exakter Adressen. EinbruchRadar orientiert sich an diesem Prinzip und zeigt Trends und Einordnung, keine exakten Wohnadressen.
Entgegen der verbreiteten Annahme passieren viele Wohnungseinbrüche häufig am Tag, wenn Bewohner bei Arbeit, Schule oder Einkaufen sind. Auch der frühe Abend und Wochenenden werden genannt.
Das spricht dafür, auch bei kurzer Abwesenheit konsequent abzuschließen und Fenster vollständig zu schließen.
Am wirksamsten sind sichtbare, mechanische Sicherungen an Türen und Fenstern, weil sie Zeit kosten und das Entdeckungsrisiko erhöhen. Die polizeiliche Prävention empfiehlt, mechanische Sicherungen zu priorisieren und bei Bedarf sinnvoll zu ergänzen.
Bei Neu- und Umbauten gelten geprüfte und zertifizierte einbruchhemmende Elemente nach DIN EN 1627 ab Widerstandsklasse RC2 als guter Basisschutz. Entscheidend ist nicht nur das Produkt, sondern die fachgerechte Montage und die Gesamtkonstruktion.
Schließen Sie Türen immer ab, nicht nur „zuziehen“. Schließen Sie Fenster vollständig, denn gekippte Fenster sind faktisch offen. Vermeiden Sie Schlüsselverstecke außen. Kommunizieren Sie Abwesenheiten nicht öffentlich. Sorgen Sie für sichtbare Routine im Haus, etwa über Zeitschaltuhren für Licht.
Bei Verdacht: Bringen Sie sich in Sicherheit und wählen Sie 110. Greifen Sie nicht ein und gehen Sie kein Risiko ein. Nach einem Einbruch sollten Sie die Wohnung nicht betreten oder sofort wieder verlassen, damit Spuren nicht zerstört werden. Warten Sie auf die Polizei und notieren Sie sich Beobachtungen, die helfen können.
Schließen Sie konsequent ab, lassen Sie keine Hinweise auf Abwesenheit sichtbar werden und bitten Sie vertraute Personen, Briefkasten und Rollläden im Blick zu behalten. Eine gute Nachbarschaft ist ein Sicherheitsfaktor, weil Auffälligkeiten schneller bemerkt werden.