Überwachungskameras kaufen

Einbruchsicherung mit Videoüberwachung

Das Gefühl von Sicherheit ist nicht garantiert, denn die Sicherheit kann gefährdet werden. Überwachungskameras sind ein Baustein für das Gefühl der Sicherheit und Wohlbefinden in den eigenen vier Wänden.

Im Jahr 2019 wurden über 87.000 Einbrüche in Haushalte dokumentiert. Pro 100.000 Einwohner gab es in besagtem Jahr 105 Wohnungseinbruchdiebstähle. Diese massiven Eingriffe in das persönliche Sicherheitsempfinden lassen sich schwer vorhersehen und sind selten in einem privaten Konflikt begründet. In der Regel sind die verdächtigten Personen Menschen aus der Region, die aus verschiedensten Gründen zu Geld kommen wollen. Immer häufiger werden auch in Deutschland überregional organisierte Verbrechergruppen aufgedeckt, die nicht in ihrer eigenen Herkunftsregion, sondern ortsfremd agieren. Eine gute Verkehrsinfrastruktur ist hier oft das Auswahlkriterium. Die Anbindung an Schnellstraßen macht viele Wohnorte für Pendler attraktiv, erleichtert allerdings auch den systematischen Raubzug durch die Wohnviertel.

 

Sicherheitsempfinden erhöhen durch Überwachungskameras

Es gibt verschiedene Möglichkeiten, das persönliche Sicherheitsempfinden zu erhöhen. Den meisten Menschen hilft es schlichtweg, nicht alleine zu sein. Dieses Kriterium lässt sich aber schwer dauerhaft verlässlich bestimmen, sodass andere Maßnahmen herangezogen werden, die das Zuhause zu einem sicheren Ort machen sollen. Eine Möglichkeit sind Zäune und Mauern um das eigene Grundstück herum. Wenn man annimmt, dass die Einbrecher relativ flächendeckend arbeiten und in einem Wohngebiet mehrere Häuser unter die Lupe nehmen, könnten Hürden auf dem Weg zum Wohngebäude als Ausschlusskriterium dienen. Die Einbruchschutzexperten der polizeilichen Kriminalprävention raten zu einer mechanischen Sicherung aller Fenster und Türen. Je schwieriger und zeitaufwändiger es ist, überhaupt in das Gebäude zu gelangen, desto eher können eventuelle ungebetene Gäste bei der Durchführung ihrer Tat gesehen werden und zumindest die Flucht ergreifen müssen. Neben der mechanischen Sicherung aller möglichen Zugänge zum Wohnraum bietet die Videoüberwachung eine gute Ergänzung des Sicherheitssystems.

 

Alarmanlage mit Videotechnik

Sichtbar installierte Außenkameras können dafür sorgen, dass Verbrecher sich gegen einen Einbruch in Ihrer Immobilie entscheiden. Auch versteckte Einbruchmelder mit Videokamera können dazu beitragen, Einbrüche zu vereiteln oder zu deren Aufklärung beizutragen.

Es gibt eine Vielzahl an Videoüberwachungssystemen, die im privaten Haushalt eingesetzt werden können. So kann beispielsweise ein Einbruchmelder mit einer Videokamera gekoppelt sein. Wenn der Einbruchmelder ein unbefugtes Eindringen bzw. den Versuch registriert, schaltet sich automatisch eine Videokamera zu, mit welcher die Tat und der Täter aufgezeichnet werden. Parallel dazu können akustische Signale dafür sorgen, dass die Tat abgebrochen und ggf. die Polizei gerufen wird. Die Aufzeichnungen können ein wichtiges Beweisstück und ein entscheidender Hinweis bei der Aufklärung des Verbrechens sein. Es gibt auch Arten der Videoüberwachung, bei denen in vorher eingestellten Zeitfenstern jede Bewegung in den gewünschten Räumen oder am Außengelände aufgezeichnet wird. So kann eventuell schon der Versuch frühzeitig erkannt und die Polizei informiert werden. Wichtig ist hierbei, dass die Installation von Fachfirmen begleitet wird. Je smarter die Alarmanlage ist, desto anfälliger ist sie für eventuelle Manipulation. Die organisierte Kriminalität kennt sich in der Regel auch mit Alarmsystemen aus und kennt Möglichkeiten, diese zu umgehen. Daher sollte die Lösung an das jeweilige Objekt angepasst sein, um einen möglichst guten Schutz zu bieten. Kompetente Anbieter von Videoüberwachungssystemen begleiten ihre Kundinnen und Kunden auf dem Weg zur ideal gesicherten Immobilie und sorgen für die jeweils ideale Lösung.