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Kombinieren Sie Ihre Hausalarmanlage mit Rauchmeldern gemäß der bundesweiten Rauchmelderpflicht

Mit unseren Hausalarmanlagen stehen wir nicht nur für Ihren Schutz vor Einbrechern, sondern auch die Erweiterung zu einer Brandmeldeanlage ist möglich. Seit 2017 ist die Rauchmelderpflicht in Berlin in Kraft getreten, wodurch diese Regelung nun in allen Bundesländern gilt. Zur Grundlage dient die DIN 14676, die diverse Bestimmungen regelt. Die Rauchmelderpflicht besagt demnach, dass in Wohnungen, Wohnhäusern sowie Räumen mit sogenannter wohnungsähnlicher Nutzung Rauchmelder angebracht werden müssen. Die Anzahl richtet sich dabei an den Aufbau und die Größe des Wohnobjekts. Verpflichtend ist mindestens ein Melder in Wohn- und Schlafzimmern, Fluren sowie Durchgangszimmern, die als Rettungsweg fungieren. Darunter fallen auch Treppenhäuser. Die wohnungsähnliche Nutzung von Räumen umfasst ebenso Containerräume, Gartenhäuser, Freizeitunterkünfte und Einrichtungen mit maximal 11 Gastbetten als Beherbungsbetrieb.

Diese Regelung trifft flächendeckend auf alle Neubauten zu. In einigen Bundesländern, die erst vor Kurzem die Rauchmelderpflicht eingeführt haben, besteht noch eine Übergangsfrist für Bestandsbauten. Demnach müssen in bereits bestehenden Häusern und Wohnungen die Rauchmelder zu einem bestimmten Zeitpunkt eingebaut sein. Spätestens 2020 läuft diese Übergangsfrist aus und alle entsprechenden Bauten in ganz Deutschland müssen mit Rauchmeldern ausgestattet sein.

Die Anforderungen von Rauchmeldern Ihrer Hausalarmanlage

Die Zuständigkeiten für Installation und Wartung von Rauchmeldern variieren zwischen den Bundesländern. Die Installation liegt dabei immer beim Eigentümer beziehungsweise Vermieter. Die regelmäßige Wartung dagegen wird teilweise auch dem Mieter überlassen. In der Regel ist jedoch die Nachweisbarkeit in diesen Fällen schwierig, daher beauftragen auch hier die Eigentümer im Normalfall eine externe Firma, die einmal im Jahr die Funktionsweise der Rauchmelder überprüft.

Es gibt eine Anzahl an Anforderungen, welche diese Alarmanlage im Haus zu jedem Zeitpunkt erfüllen müssen. Der Signalton darf den Wert von 85 dB/3m nicht unterschreiten. Zusätzlich können die Melder mit Vibrations- oder visuellem Alarm ausgestattet sein. Ein weiteres Signal muss ertönen, wenn die Batterieleistung nachlässt. 30 Tage, bevor diese Lebensdauer abläuft, gibt der Rauchmelder regelmäßig ein Warnsignal, um an den Batteriewechsel zu erinnern. Außerdem muss die Funktion mit einem Testknopf überprüfbar sein. Der Rauchmelder sollte so eingebaut und konstruiert sein, dass von allen Seiten der Rauch wahrgenommen werden kann, während Insekten und Staub nicht eindringen und einen Fehlalarm auslösen können. Daher sollte die Einlassöffnung höchstens 1,3 Millimeter betragen.

Rauchmelder und Alarmanlage für Ihr Haus von BLOCKALARM®

Selbstverständlich können auch in allen Räumen, neben den vorgeschriebenen, Rauchmelder eingesetzt werden. In Berlin und Brandenburg ist dies sogar verpflichtend, ausgenommen Küche und Badezimmer. Da hier in der Regel die Entwicklung von Rauch beim Kochen oder Dampf beim Duschen steigt und somit eine erhöhte Chance auf Fehlalarme besteht, ist die Anbringung von Meldern in diesen Bereichen für gewöhnlich nicht sinnvoll. Gerne beraten wir Sie zur ordnungsgemäßen Verteilung der Rauchmelder und installieren diese in Ihrem Eigenheim oder Wohnobjekt sicher und zuverlässig.

Bei BLOCKALARM® erhalten Sie Rauchmelder, die über Funk mit der Hausalarmanlage BA|exklusiv verknüpft werden und allen Anforderungen der DIN 14676 entsprechen. Das System gibt das Signal umgehend an die eingespeicherte Notfallnummer weiter, beispielsweise unsere Partner von Stadtritter. Auch die nachträgliche Integration in die bestehende Alarmanlage in Ihrem Haus ist problemlos realisierbar. Vertrauen Sie auf BLOCKALARM® und lassen Sie Ihre Immobilie mit hochwertigen Produkten ausstatten.